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postheadericon Google Beta Test: Dynamische Anzeigen für Onlineshops

Marketing für Onlineshop

Marketing für Onlineshop


Viele Onlineshops erleben täglich, dass eine Vielzahl an neuen Artikeln zum Angebot hinzukommt, sich die Verfügbarkeit von Artikeln vorübergehend ändert oder Artikel ganz aus dem Angebot gestrichen werden.

Hier möchte Google Adwords jetzt mit dynamischen Anzeigen Abhilfe schaffen!

Anhand der Suchanfrage und des Textes auf der relevantesten Zielseite Ihres Onlineshops wird automatisch ein Anzeigentitel generiert. Der Rest der Anzeige besteht aus einer Vorlage, die zu Beginn erstellt werden muß.

Dynamische Suchanzeigen konkurrieren mit den normalen Anzeigen in den AdWords-Auktionen, aber nur wenn keine entsprechende Anzeige vorliegt. Daher werden dynamische Suchanzeigen nur für die Suchanfragen geschaltet, bei denen sonst keine Anzeige geschaltet werden würde.

So soll die Reichweite und Leistung der Kampagnen gesteigert werden.

Was meinen Sie – Gibt man zuviele Kontrolle über seine Werbekampagnen ab oder ist dies eine sinnvolle Funktion? Würden Sie diese verwenden?

Quelle: Google Adwords Blog

postheadericon Google Adwords – Erweiterung um Google+


Seit Anfang November 2011 können Unternehmen in Deutschland auch eine Google+ Seite einrichten. Bisher war dies nur für private Personen möglich. Jetzt gibt es einen weiteren Grund eine Google+ Seite für sein Unternehmen einzzurichten und zu pflegen: Google Adwords!

Wer bezahlte Werbung über Google Adwords schaltet, kennt das Spiel: Wer mit seiner gezahlten Anzeige bessere Klickraten als die Konkurrenz erzielt, erhält einen besseren Qualitätsfaktor und kann so seine Kosten pro Klick senken. Von daher wird viel Zeit und Aufwand in die Optimierung von Suchbegriffen, ausschließenden Suchbegriffen, Anzeigentitel, Anzeigentext, angezeigte URL, Wochentage und sogar Uhrzeiten verwendet.

Eine gute Möglichkeit sich von den anderen Anzeigen deutlich abzuheben, besteht in der Verwendung von sogenannten “Anzeigenerweiterungen”. Je nach Unternehmen, Branche und Ausrichtung können so zusätzliche Angaben mit in der Anzeige verwendet werden:

  • Standorterweiterungen (Straße, PLZ und Stadt)
  • Anruferweiterungen (Telefonnummer)
  • Produkterweiterungen (Onlineshops)
  • Google Sitelinks (Direktlinks zu Unterseiten der eigenen Website)
  • und jetzt auch Soziale Erweiterungen!

Google Adwords - Erweiterung um Google+

Google Adwords - Erweiterung um Google+


So werden die sozialen Erweiterungen bei Google Adwords hinzugefügt:

  1. In die gewünschte Adwords Kampagne gehen.
  2. Auf Anzeigenerweiterungen klicken.
  3. Hier auf “Soziale Erweiterungen” gehen und die URL seiner Google+ Unternehmensseite hinzufügen.
  4. Die Erweiterung wird nach kurzer Überprüfung freigeschaltet.
  5. Fertig :)

Google plant alle +1 von Ihrer Website, Ihren Anzeigen sowie Suchergebnissen zusammenzurechnen und diese als Gesamtzahl anzuzeigen. Internetuuser sehen auf diese Weise alle Empfehlungen, die Ihr Unternehmen erhalten hat, ob sie nun eine Ihrer Anzeigen, ein Suchergebnis oder Ihre Google+ Seite sehen.

Fazit: Wer eine Google+ Unternehmensseite verwendet, fleißig +1 sammelt und dies auch so in seine Adwords Anzeigen einbindet kann ordentlich Kosten bei Google Adwords sparen, weil er sich positiv von der Konkurrenz abhebt!

Quelle: Google Adwords Blog USA

postheadericon Google Analytics – Keine Datenschutz Probleme mehr

Heute gab es die etwas überraschende Pressemeldung vom Hamburger Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Prof. Dr. Johannes Casper, dass Google Analytics ab sofort ohne Beanstandung der deutschen Datenschutzbehörden eingesetzt werden kann:

Beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich
Google setzt Forderungen der Aufsichtsbehörden um

(hmbbfdi, 15.9.2011) Seit Ende 2009 haben der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit im Auftrag des Düsseldorfer Kreises und Google Gespräche über die erforderlichen Änderungen zum gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics geführt. Hintergrund dafür bildete der entsprechende Beschluss der Aufsichtsbehörden der Länder zur datenschutzkonformen Ausgestaltung von Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten.

Durch konstruktive Gespräche ist es gelungen, sich gemeinsam auf zentrale Punkte zu einigen und diese umzusetzen. Insbesondere hat Google das Verfahren dahingehend geändert, dass

• den Nutzern die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung von Nutzungsdaten eingeräumt wird. Google stellt ein so genanntes Deaktivierungs-Add-On zur Verfügung (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de). Dieses Add-On war bisher für Internet Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Google hat nun Safari und Opera hinzugefügt, so dass alle gängigen Browser berücksichtigt sind;
• auf Anforderung des Webseitenbetreibers das letzte Oktett der IP-Adresse vor jeglicher Speicherung gelöscht wird, so dass darüber keine Identifizierung des Nutzers mehr möglich ist. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas;
• mit den Webseitenbetreibern ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes abgeschlossen werden soll.

Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage www.datenschutz-hamburg.de zur Verfügung. Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet.

Dazu Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit:

„Wir befinden uns am Ende eines langen, aber konstruktiven Abstimmungsprozesses. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Datenschutz-Aufsichtsbehörden einerseits und Google andererseits haben die erzielten Verbesserungen ermöglicht. Ausdrücklich begrüße ich auch die Ankündigung von Google, dass die technischen Änderungen europaweit umgesetzt werden sollen. Ich möchte jedoch auch daran erinnern, dass die Arbeit nicht abgeschlossen ist. Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass nicht Google, sondern die Webseitenbetreiber, die das Produkt einsetzen, für den datenschutzgerechten Einsatz verantwortlich sind.“

Darüber hinaus wird künftig erforderlich sein, die technischen Anforderungen des Opt-Out auch auf Smartphones zu übertragen. Hinzu kommt, dass die Entwicklung der Analyse-Software mit dem derzeitigen Stand der Umsetzung keineswegs endgültig abgeschlossen ist. Technische und rechtliche Veränderungen erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung. So werden die ausstehende Umsetzung der E-Privacy-Richtline, aber auch die Einführung von IPv6 neue Schritte erfordern.

Hierzu gilt es, auch weiterhin mit Google im Dialog zu bleiben.
Quelle: Datenschutz Hamburg – 15.09.2011

Google Analytics erlaubt Website Betreibern eine vielfältige Auswertung der Daten – auch wenn diese NICHT personenbezogen sind. Vielmehr ist erkennbar, bei welchen Suchbegriffen ein Benutzer auf die Website (oder Online-Shop) kam und wie groß sein Interesse war. Das Interesse läßt sich aus der Besuchszeit, Anzahl der aufgerufenen Seiten und auch an konkreten Aktionen, wie z.B. dem Kauf von Produkten oder dem Eintrag in einen Newsletter erkennen.

Gerade im Zusammenspiel mit Google Adwords (bezahlte Suchmaschinen Anzeigen bei Google) lassen sich so Anzeigenkampagnen erfolgreich optimieren: Bei Suchbegriffen, bei denen Besucher nur geringes Interesse an der Website haben, wird weniger geboten oder keine Anzeigen geschaltet. Anzeigenkampagnen für Suchbegriffen die zu großem Besucherinteresse oder einer Anfrage bzw. Kauf führen, werden ausgeweitet und die entsprechenden Gebote erhöht.

Wie hoch die Gebote sein dürfen, kann bei einem optimalen Zusammenspiel von Google Analytics und Google Adwords exakt ermittelt werden. Auf diese Weise sind große Kosteneinsparungen, aber auch große Umsatz- und Gewinnsteigerungen möglich. Der ROI (Return on Investment) kann deutlich verbessert werden!

Website-Tuning hat schon immer auf Google Analytics gesetzt – auch wenn wir aus Gründen des Datenschutzes eine abgeänderte Version des Google Analytics Codes verwenden (Die IP Adresse wird vor dem Speichern mit der Methode _anonymizeIp() anonymisiert wird, so dass sie nicht mehr einem Anschluss zugeordnet werden kann). Wir begrüßen es sehr, dass jetzt auch in der Öffentlichkeit Google Analytics als konform mit dem Datenschutz angesehen wird und unseren Kunden großartige Optimierungsmöglichkeiten bietet.

postheadericon Google Instant Preview


Google hat gestern (09.11.2010) schon wieder eine neue Funktion vorgestellt. Sie nennt sich “Google Instant Previews” und damit weiß man eigentlich auch schon worum es geht:

Direkt nach Eingabe des Suchbegriffes erscheinen wie gewohnt die entsprechenden Suchergebnisse. Wenn man wissen möchte, wie die Seiten hinter den angezeigten Suchergebnissen aussehen, muß er Google jetzt nicht mehr verlassen – er bekommt rechts neben den Suchergebnissen eine entsprechende Vorschau anngezeigt. Es handelt sich hierbei sogar um die komplette Seite und nicht nur einen kleinen Thumbnail. Diese Vorschau erscheint automatisch, wenn man mit dem Mauszeiger über die Suchergebnisse fährt. Ein Scrollen ist nicht erforderlich.

Google Instant Preview ist die neueste Funktion bei Google

Google Instant Preview ist die neueste Funktion bei Google. Sehr praktisch und spart Zeit!

Die Umsetzung sieht wirklich gelungen aus. Da die gespeicherten Previews ja nicht mehr zu Besuchen führen, werden vermutlich bei einigen Internetseiten die Besucherzahlen zurück gehen. Die User treffen eine weitere Vorauswahl jetzt schon im Suchergebnis. Ein gutes Design – welches auch in der Preview eine gute Figur macht – wird jetzt wohl noch wichtiger werden. Laut Google wird diese neue Funktion dazu führen, dass die User um 5% zufriedener mit den letztlich angeklickten Suchergebnissen sind.

Vorschau der neuen Google Preview Funktion

postheadericon Neue Suchfunktion – Google Instant


Die Google Suche soll noch schneller für jeden einzelnen Benutzer werden: Während man oben seinen Suchbegriff in das Suchfeld eingibt, ändern sich unten die jeweiligen Suchergebnisse. Diese neue Funktion von Google basiert auf Ajax. Dieses ermöglicht es, HTTP-Anfragen durchzuführen, während eine HTML-Seite angezeigt wird, und die Seite zu verändern, ohne sie komplett neu zu laden. Die neue Funktion, genannt Google Instant, soll auch in den nächsten Tagen in Deutschland für alle Benutzer eingeführt werden.

Wer die neue Suche schon jetzt ausprobieren möchte: Einfach in sein bestehendes Gooogle Konto (Adwords, Analytics, Gmail, etc.) einloggen und eine Suchanfrage starten: Hier wird die neue Funktion bereits sichtbar.



Fazit: Möglicherweise werden so die Suchanfragen ein klein wenig verkürzt – es wird aber auch unübersichtlicher. Da es bereits Google Suggest (“Vorschlagen”) gibt, bei der während des Tippens eines Suchworts bereits beliebte Stichworte, mit einer geschätzten Trefferzahl aufgelistet werden, gibt es zwei Variablen, die sich während des Eintippens ändern. Da sie sich mit jedem neu eingetippten Buchstaben ändern, kannn man sich aber nur auf einen Bereich wirklich konzentrieren. Google Instant bringt dem Benutzer also letztlich keinen Zeitvorsprung, da die dort angezeigten Suchergebnisse selten dem gewünschten Suchbegriff(en) / Suchergebnissen nahekommen. Es könnte aber möglicherweise passieren, dass die Funktion Google Suggest in die Funktion Instant Search übernommen wird und es so wieder übersichtlicher wird.