postheadericon SEO DAY auf dem OSK Stammtisch zur DMEXCO 2013 in Köln



Gute Party mit extra schönem Extra von Fabian Rossbacher.

Der OS bietet NETworking oder Abfeiern bei coolen Drinks und Sounds – also ist für jeden Geschmack etwas dabei:

“Ihr seid herzlich willkommen” – Am 18.9.2013 ab 18 Uhr In der Wolkenburg
Dies durften meine Ohren von Rene Kühn und Chris Weis, den Machern der OS-Party zur Dmexco, hören.
Und was gibt’s für die alten SEO’s auf dieser >1000-Gäste Party neben Networken und Feiern besonders? Natürlich alles 4free!!
1. Champagner, Cocktails/Longdrinks, Softdrinks, Bier all night long
2. Eigene SEO DAY Lounge
3. Eigener SEO DAY Checkin
4. VIP-Girls
5. Buffet
6. 50 Freetickets
7. Wahnsinns Location

Mehr Infos gibt es hier:

SEO DAY Lounge auf dem OSK Stammtisch zur DMEXCO 2013 in Köln



postheadericon Warum die Website der beste Ort ist,…..



… um Newsletter-Abonnenten zu gewinnen

Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen irgendwann vor der Frage, wie sie online mehr Umsatz generieren können. Ein wichtiger Weg dabei ist es, mehr Besucher auf die Website zu ziehen. Hierbei helfen Suchmaschinenoptimierung, Keyword-Anzeigen, Social Media Marketing oder schlicht Banner-Werbung. Damit ist allerdings noch nicht garantiert, dass die Besucher auch zu Kunden werden.

Newsletter MarketingEin Website-Besucher ist für das Unternehmen nichts weiter als ein anonymer Gast, ein Teil der Web-Analyse-Statistik. Er ist nicht greifbar und nur schwer einzuordnen. Hat der Besucher gefunden, was er gesucht hat? Warum hat er nicht angerufen? Wird er noch eine Kontaktanfrage abschicken oder gar direkt bestellen? Oder hat er die URL schon wieder vergessen und sich anderweitig orientiert?

Es gibt nur zwei Wege, um anonyme Besucher, die nicht direkt eine Kontaktanfrage oder Bestellung abgeschickt haben, zu nachfassbaren Kontakten zu machen: erstens indem man sie zu Fans der Facebook-Seite oder Followern des Twitter-Accounts macht oder zweitens, indem man sie dazu bringt, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Der erste Weg ist heute in vielen Branchen noch eher schwierig – im B2B-Sektor beispielsweise werden potenzielle Kunden nur zögerlich Fan einer Seite, wenn sie überhaupt bei Facebook angemeldet sind.

Der zweite Weg hingegen ist prinzipiell für jedes Unternehmen gangbar. Über eine E-Mail-Adresse verfügt nahezu jeder und die allermeisten Nutzer sind auch bereit, sie irgendwo einzutragen, wenn der versprochene Mehrwert groß genug ist.

Doch wie an Adressen herankommen? Möglichkeiten gibt es viele: Adresskauf, Bestandsadressen durchforsten, Kunden ansprechen. Viel zu viele Unternehmen lassen jedoch den offensichtlichsten Ort unberücksichtigt: die eigene Website. Auf den meisten Unternehmenswebsites sucht man auch heute noch ein Newsletter-Formular vergeblich. Dabei gibt es keinen besseren Ort, um Adressen zu gewinnen.
Die Besucher sind bereits auf der Seite, müssen also nicht erst akquiriert werden. Im Gegenteil, wahrscheinlich hat das Unternehmen bereits Geld bezahlt, um den Besucher dorthin zu bekommen. Warum ihn also ohne Möglichkeit des Nachfassens wieder ziehen lassen?

Nur durch die Abfrage der E-Mail-Adresse, idealerweise über ein Newsletter-Formular, können die nächsten Schritte gegangen werden: regelmäßige Ansprache, Vertrauensaufbau und die Ansammlung eines Adressbestandes, der zum wichtigsten Unternehmens-Asset überhaupt werden kann.

Auf http://www.mailing-software.de/whitepaper finden Sie ein kostenloses Whitepaper mit zahlreichen Tipps zur Ansprache von potenziellen Kunden via Newsletter.

postheadericon Die Trends im Bereich Suchmaschinenoptimierung für 2012


Google und andere Suchmaschinen verbessern ihren Algorithmus immer schneller und öfter. Maßnahmen die vor ein paar Jahren oder sogar Monaten noch erfolgreich das Ranking verbessert haben, verlieren an Bedeutung und schaden im schlimmsten Fall sogar. Welche Optimierungsmaßnahmen sind von daher auch in Zukunft sinnvoll und von welchen sollte man besser “die Finger lassen”?

Diesen Optimierungsmaßnahmen sind empfehlenswert:

Die Zukunft im Online-Marketing

Online-Marketing in der Zukunft Was ist gut, was nicht?

  • Immer stärkere Konzentration auf die Besucher der Website und weniger auf Suchmaschinen.
  • Lokale Suchbegriffe gewinnen immer stärker an Bedeutung. Gerade kleine Unternehmen sollten hier auf jeden Fall auch einen Google Places Profil haben.
  • Suchergebnisse werden immer stärker “personalisiert” und auf den jeweiligen Nutzer individuell angepasst. Social Media gewinnt daher immer mehr an Bedeutung
  • Websites und Inhalte müssen für Benutzer leicht “mitteilbar” sein. Die Interaktion der Nutzer mit einer Internetseite wird immer wichtiger.
  • Google+ Buttons für die Website, sowie Google+ Seiten für Unternehmen
  • Einbindung von “Google Snippets” (z.B. Bewertungen, Videobeschreibungen,..), die dann auch in den Suchergebnissen mit angezeigt werden. Linktipp Google Snippets testen
  • Der Aufbau von “Marken” und “Markennamen” wird immer wichtiger. Von daher sollten auch die Tags rel=author und rel=publisher tags verwendet werden.
  • Einbindung und Verwendung von hochwertigen “Infografiken”, welche insbesondere auch über Google+, Facebook und Twitter verbreitet werden.
  • Langsamer und kontiunierlicher Linkaufbau von qualitativ hochwertigen Seiten
  • Kombination der verschiedenen Maßnahmen miteinander (z.B. auch Adwords)
  • Konzentration auf Nischenbereiche wie z.B. die Optimierung von Bilder
  • Conversion Optimierung und Erfolgskontrolle gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Diesen Optimierungsmaßnahmen verlieren an Bedeutung:

  • Verzeichniss und Social Bookmark Einträge. Es gibt nur wenige Verzeichnisse, die einen positiven Einfluss auf das Ranking haben!
  • Erstellung von “auf Suchbegriffe optimiertem” Content, der die Nutzer kaum interessiert
  • Optimierung der Website (Content, Metatags, Überschriften, interne Links, etc.) ist auch weiterhin wichtig, verliert aber gegenüber anderen Maßnahmen, wie z.B. Social Media an Bedeutung
  • Schneller und unnatürlich wirkender Linkaufbau. Angebote wie 1000 Page Rank Links für 20 EUR schaden einer Seite! Qualität wird immer wichtiger gegenüber Quantität. Eine langfristige und kontinuierliche Strategie ist hier absolut empfehlenswert.
  • Artikelmarketing verliert immer stärker an Bedeutung.
  • Zuviele Links mit den exakt gewünschten Suchbegriffen im Linktext. Es muss natürlich wirken
  • Verlinkungen von eigenen “Keyword Domains”. Die Zeiten wo ein eigenes Linknetzwerk mit Keyword Domains (inkl. Landingpages, unterschiedlichen IP-Adressen, etc.) die eigene Website nach oben bringen sind vorbei. Im schlimmsten Fall kann es sogar Schaden anrichten.

Was sind Ihre Einschätzungen? Welche Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung halten Sie für empfehlenswert? Wie wird sich das Online-Marketing weiter entwickeln?

Online-Marketing für den Mittelstand

Hier noch eine schöne Infografik von Searchmetrics zum Thema:

SEO Ranking Faktoren Deutschland 2012: Infografik
Mehr zu den SEO Rankingfaktoren 2012 bei Searchmetrics.

postheadericon Google Beta Test: Dynamische Anzeigen für Onlineshops

Marketing für Onlineshop

Marketing für Onlineshop


Viele Onlineshops erleben täglich, dass eine Vielzahl an neuen Artikeln zum Angebot hinzukommt, sich die Verfügbarkeit von Artikeln vorübergehend ändert oder Artikel ganz aus dem Angebot gestrichen werden.

Hier möchte Google Adwords jetzt mit dynamischen Anzeigen Abhilfe schaffen!

Anhand der Suchanfrage und des Textes auf der relevantesten Zielseite Ihres Onlineshops wird automatisch ein Anzeigentitel generiert. Der Rest der Anzeige besteht aus einer Vorlage, die zu Beginn erstellt werden muß.

Dynamische Suchanzeigen konkurrieren mit den normalen Anzeigen in den AdWords-Auktionen, aber nur wenn keine entsprechende Anzeige vorliegt. Daher werden dynamische Suchanzeigen nur für die Suchanfragen geschaltet, bei denen sonst keine Anzeige geschaltet werden würde.

So soll die Reichweite und Leistung der Kampagnen gesteigert werden.

Was meinen Sie – Gibt man zuviele Kontrolle über seine Werbekampagnen ab oder ist dies eine sinnvolle Funktion? Würden Sie diese verwenden?

Quelle: Google Adwords Blog

postheadericon Hat Suchmaschinenoptimierung (SEO) noch Zukunft?


Was bringt die Zukunft? Wie wird sich das Internet entwickeln? Was macht Google? Wie wird das Online-Marketing in Zukunft aussehen? Hat Suchmaschinenoptimierung (SEO) Zukunft?

Da Google weltweit den größten Anteil bei Suchmaschinen besitzt (in Deutschland ca. 95% Marktanteil), werden Websites im Prinzip für Google optimiert. Wer hier möglichst viele Rankingfaktoren erfüllt, wird auch bei anderen Suchmaschinen automatisch auf den vorderen Positionen zu finden sein. Über die Anzahl der für das Ranking relevanten Faktoren wird viel spekuliert, aber es werden sicher mehr als 200 sein. Von daher optimieren Scharen von Webmastern und Agenturen Websites bis ins kleinste Detail und kümmern sich schon seit Jahren um möglichst viele und qualitativ hochwertige Verlinkungen.

In der Vergangenheit hat sich dieser Aufwand fast immer gelohnt. Wer einen der vorderen Plätze (Top 10) in den Suchmaschinen belegt, erhält sehr viele Anfragen von Internetusern, die tatsächlich auch nach diesem Produkt oder Dienstleistung suchen. Dies führt zu Verkäufen und neuen Aufträgen für das jeweilige Unternehmen. Aber lohnt sich dieser Aufwand auch in Zukunft?

Die Antwort ist: Vermutlich deutlich weniger als in der Vergangenheit!

Google führt immer mehr neue Produkte und Services ein, die sehr präsent auf der ersten Seite, bzw. den vorderen Suchpositionen eingeblendet werden. Bei der lokalen Suche – also Eingabe einer Suchanfrage mit regionalem Bezug (z.B. Steuerberater Köln) erscheinen auf der ersten Seiten kaum noch sogenannte “organische” Suchergebnisse. Also Suchergebnisse, die – vereinfacht ausgedrückt – durch eine gute Optimierung der Seite und viele gute externe Links normalerweise auf den ersten Plätzen zu finden wären.

Google Places und Google Adwords werden immer wichtiger

Google Places und Google Adwords werden immer wichtiger

Stattdessen finden sich 1. Bezahlte Adwords Anzeigen, 2. Google Maps Einträge und 3. Google Places Einträge!

Kein Problem – das ist doch nicht so schlimm, werden vermutliche einige sagen – mein Unternehmen oder Onlineshop gewinnt seine Kunden in ganz Deutschland, Europa oder sogar weltweit. Es gibt keinen regionalen Bezug, also werden auch keine Suchergebnisse auf den vorderen Plätzen durch Google Places belegt. Leider auch falsch…

Hat SEO Zukunft? Google Products werden immer wichtiger!

Hat SEO Zukunft? Google Products werden immer wichtiger!

Bei der Suche auf Google USA nach einem Computer Bildschirm werden 1. Bezahlte Google  Adwords Anzeigen und 2. Google Products (früher Google Base) angezeigt. Erst danach erscheinen die “normalen” Suchergebnisse!

Hier ein Screenshot der Google Produkt Search:

Hat Suchmaschinenoptimierung (SEO) Zukunft?

Hat Suchmaschinenoptimierung (SEO) Zukunft?



Was ist also unser Fazit?

Noch lassen sich gute Ergebnisse und viele Besucher über die klassische Suchmaschinenoptimierung und Linkaufbau erreichen. In Zukunft werden aber bezahltes Suchmaschinenmarketing (SEA) und zusätzliche Services von Google immer wichtiger. Noch sind diese Angebote (Google Places, Google Products,..) kostenlos. Sie sollten daher möglichst schnell verwendet werden, da sie bereits schon jetzt für eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Besuchern sorgen.

Klar ist aber auch: Google wird seine Suche, bzw. Informationsangebote immer weiter ausweiten. Mit Google Checkout (Zahlsystem) wird Google dann immer mehr zu einem Preisvergleich, Reisebüro, Versicherungsvergleich, Immobilienbörse, etc. über die ein Großteil der Suchen  und Abschlüsse durchgeführt werden. Wer hier frühzeitig gut aufgestellt ist, hat gegenüber seinen Wettbewerbern einen deutlichen Vorteil! Allerdings sollten man noch stärker als bisher auf seinen Markenamen achten und durchauus auch nach Alternativen suchen, um nicht zu abhängig zu werden.

Was denken Sie? Wie sehen Sie die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung?

postheadericon Google Adwords – Erweiterung um Google+


Seit Anfang November 2011 können Unternehmen in Deutschland auch eine Google+ Seite einrichten. Bisher war dies nur für private Personen möglich. Jetzt gibt es einen weiteren Grund eine Google+ Seite für sein Unternehmen einzzurichten und zu pflegen: Google Adwords!

Wer bezahlte Werbung über Google Adwords schaltet, kennt das Spiel: Wer mit seiner gezahlten Anzeige bessere Klickraten als die Konkurrenz erzielt, erhält einen besseren Qualitätsfaktor und kann so seine Kosten pro Klick senken. Von daher wird viel Zeit und Aufwand in die Optimierung von Suchbegriffen, ausschließenden Suchbegriffen, Anzeigentitel, Anzeigentext, angezeigte URL, Wochentage und sogar Uhrzeiten verwendet.

Eine gute Möglichkeit sich von den anderen Anzeigen deutlich abzuheben, besteht in der Verwendung von sogenannten “Anzeigenerweiterungen”. Je nach Unternehmen, Branche und Ausrichtung können so zusätzliche Angaben mit in der Anzeige verwendet werden:

  • Standorterweiterungen (Straße, PLZ und Stadt)
  • Anruferweiterungen (Telefonnummer)
  • Produkterweiterungen (Onlineshops)
  • Google Sitelinks (Direktlinks zu Unterseiten der eigenen Website)
  • und jetzt auch Soziale Erweiterungen!

Google Adwords - Erweiterung um Google+

Google Adwords - Erweiterung um Google+


So werden die sozialen Erweiterungen bei Google Adwords hinzugefügt:

  1. In die gewünschte Adwords Kampagne gehen.
  2. Auf Anzeigenerweiterungen klicken.
  3. Hier auf “Soziale Erweiterungen” gehen und die URL seiner Google+ Unternehmensseite hinzufügen.
  4. Die Erweiterung wird nach kurzer Überprüfung freigeschaltet.
  5. Fertig :)

Google plant alle +1 von Ihrer Website, Ihren Anzeigen sowie Suchergebnissen zusammenzurechnen und diese als Gesamtzahl anzuzeigen. Internetuuser sehen auf diese Weise alle Empfehlungen, die Ihr Unternehmen erhalten hat, ob sie nun eine Ihrer Anzeigen, ein Suchergebnis oder Ihre Google+ Seite sehen.

Fazit: Wer eine Google+ Unternehmensseite verwendet, fleißig +1 sammelt und dies auch so in seine Adwords Anzeigen einbindet kann ordentlich Kosten bei Google Adwords sparen, weil er sich positiv von der Konkurrenz abhebt!

Quelle: Google Adwords Blog USA

postheadericon Praxismarketing – Werbung für Ärzte im Internet

Praxismarketing - Werbung im Internet für Ärzte

Praxismarketing - Werbung im Internet für Ärzte


Praxismarketing für Ärzte gewinnt immer mehr an Bedeutung. Jede 5. Suchanfrage im Internet hat einen lokalen Bezug. Mit Online-Marketing können Sie schnell eine große Anzahl an neuen Kunden gewinnen. Über die Auswahl der Suchbegriffe und die Gestaltung der Anzeigentexte lassen sich gezielt bestimmte Zielgruppen ansprechen. Beim Suchmaschinenmarketing können Werbeanzeigen nur in einer bestimmten Stadt geschaltet und sogar die Wochentage und genauen Uhrzeiten bestimmt werden. So entstehen keine unnötigen Kosten.

Welche Suchbegriffe sind für Ihre Praxis relevant?

Am Anfang jeder Website-Optimierung steht eine Analyse der relevanten Suchbegriffe. Google bietet hier die Möglichkeit die Anzahl der monatlichen Suchanfragen anzuzeigen. Wichtig ist hierbei möglichst relevante Suchbegriffe auszuwählen, die möglichst häufig nachgefragt werden und im Idealfall von der Konkurrenz noch nicht verwendet werden.

Um Ihnen eine bessere Einschätzung zu geben hier noch weitere Suchanfragen: Der Suchbegriff “Augenarzt Hamburg” erhält pro Monat 2.400 Mal Suchanfragen bei Google, “Augenarzt Wandsbek” erhält 110 Suchanfragen, “Grauer Star Hamburg” und auch “Makula Hamburg” werden nicht nachgefragt. Für die letzten beiden Suchbegriffe sollte daher keine Optimierung erfolgen. Beispiele für die Anzahl monatlicher Suchanfragen am Beispiel eines Augenarztes aus Hamburg: “augenklinik hamburg” – 720 Suchanfragen “augenlasern hamburg” – 590 Suchanfragen “augenärzte hamburg” – 480 Suchanfragen “augenarzt hamburg wandsbek” – 140 Suchanfragen “kinderaugenarzt hamburg” – 110 Suchanfragen “augenärzte in hamburg” – 110 Suchanfragen “augenarzt hamburg innenstadt” – 73 Suchanfragen “augenarzt wandsbek markt” – 36 Suchanfragen.

Wie ergibt sich die Reihenfolge der Suchergebnisse bei Google?

1) Das organische Ranking – dies sind die Einträge in der linken Spalte. Ungefähr 250 Faktoren spielen hier eine Rolle für die Reihenfolge der Listung. Neben der Optimierung der Internetseite sind hierbei sogenannte Links wichtig, die zu Ihrer Homepage von anderen Internetseiten verweisen. Je mehr Links und je höher die “Qualität” der empfehlenden Seite, desto größer sind die Auswirkungen auf eine bessere Position in denn Suchergebnissen. Eine Optimierung und Verbesserung des Ranking ist mit seriösen Mitteln nur auf längere Sicht – also mehreren Wochen, bzw. Monaten möglich. Bei sehr stark umkämpften Suchbegriffen wie z.B. Augenlasern dauert dies teilweise Jahre.

2) Branchenbucheinträge von Google – Sogenannte Google Places Einträge. Diese erscheinen auch in der linken Spalte und haben einen farbigen “Pin” vor dem Eintrag. Sie erscheinen nur bei Suchanfragen mit regionalem Bezug – was bei Ihnen der Fall ist. Der Eintrag bei Google ist mit keinen Kosten verbunden. Ob der Eintrag erscheint, hängt von mehreren Faktoren ab, u.a. von der Anzahl von Branchenbucheinträgen und Kundenbewertungen wie z.B. bei Qype. Eine Platzierung auf der ersten Seite kann allerdings nicht garantiert werden.

3) Bezahlte Anzeigen – Sogenannte Google Adwords Anzeigen. Diese erscheinen ganz oben und an der rechten Seite. Der Werbekunde legt fest, welchen Betrag er bereit ist pro vermitteltem Besucher zu zahlen. Die Reihenfolge im Ranking ergibt sich durch die Höhe des Gebotes pro Klick und der Qualität der Anzeige. In Ihre Internetseite ist bereits ein Code der Analysesoftware “Gooogle Analytics” eingebunden. So läßt sich der Erfolg der Anzeigen noch besser messen und die Anzeigenkampagnen bei Google optimieren. Diese Form der Werbung gehört derzeit zu den wohl profitabelsten und günstigsten Praxismarketing Möglichkeiten für Ärzte. Weitere Informationen finden Sie auch im Ärzteblatt.

Vom Arztwerberecht sollte diese Form der Werbung ebenfalls zulässig sein. Die Ärztekammer Baden Würtemberg hat hierzu im Februar 2011 folgende Aussage getroffen: “Zulässig sind danach z.B. (bezahlte) Werbeeinträge in Internetsuchmaschinen, die bei Eingabe eines entsprechenden Stichworts in einer gesonderten rechten Spalte neben den Ergebnissen der Suchmaschine erscheinen.” Um mögliche Abmahnungen zu vermeiden, sollte Sie allerdings vorher Rücksprache mit Ihrer Ärztekammer halten.

Was unternimmt man gegen schlechte Bewertungen bei Googlemaps und QYPE ?

Wenn es sich um offensichtliche Fakebewertungen von Mitbewerbern handelt (was allerdings nur sehr schwer zu erkennen ist), so können Sie eine Löschung bei Qype beantragen. Die normale Vorgehensweise wäre allerdings Ihre Praxis bei Qype zu “bestätigen”. Sie haben dann die Möglichkeit auf die jeweilige Bewertung zu antworten. Schlechte Bewertungen können so “abgemildert” werden.

Das Thema Online-Marketing ist recht komplex. Daher kann dieser Beitrag oberflächlich auf die einzelnen Aspekte eingehen. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung. Nach einer kurzen Internetanalyse für Ihre Praxis können wir Fragen und Details zu unseren Leistungen besprechen und so das für Sie passende Angebot ermitteln.

postheadericon Google Analytics – Keine Datenschutz Probleme mehr

Heute gab es die etwas überraschende Pressemeldung vom Hamburger Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Prof. Dr. Johannes Casper, dass Google Analytics ab sofort ohne Beanstandung der deutschen Datenschutzbehörden eingesetzt werden kann:

Beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich
Google setzt Forderungen der Aufsichtsbehörden um

(hmbbfdi, 15.9.2011) Seit Ende 2009 haben der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit im Auftrag des Düsseldorfer Kreises und Google Gespräche über die erforderlichen Änderungen zum gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics geführt. Hintergrund dafür bildete der entsprechende Beschluss der Aufsichtsbehörden der Länder zur datenschutzkonformen Ausgestaltung von Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten.

Durch konstruktive Gespräche ist es gelungen, sich gemeinsam auf zentrale Punkte zu einigen und diese umzusetzen. Insbesondere hat Google das Verfahren dahingehend geändert, dass

• den Nutzern die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung von Nutzungsdaten eingeräumt wird. Google stellt ein so genanntes Deaktivierungs-Add-On zur Verfügung (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de). Dieses Add-On war bisher für Internet Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Google hat nun Safari und Opera hinzugefügt, so dass alle gängigen Browser berücksichtigt sind;
• auf Anforderung des Webseitenbetreibers das letzte Oktett der IP-Adresse vor jeglicher Speicherung gelöscht wird, so dass darüber keine Identifizierung des Nutzers mehr möglich ist. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas;
• mit den Webseitenbetreibern ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes abgeschlossen werden soll.

Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage www.datenschutz-hamburg.de zur Verfügung. Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet.

Dazu Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit:

„Wir befinden uns am Ende eines langen, aber konstruktiven Abstimmungsprozesses. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Datenschutz-Aufsichtsbehörden einerseits und Google andererseits haben die erzielten Verbesserungen ermöglicht. Ausdrücklich begrüße ich auch die Ankündigung von Google, dass die technischen Änderungen europaweit umgesetzt werden sollen. Ich möchte jedoch auch daran erinnern, dass die Arbeit nicht abgeschlossen ist. Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass nicht Google, sondern die Webseitenbetreiber, die das Produkt einsetzen, für den datenschutzgerechten Einsatz verantwortlich sind.“

Darüber hinaus wird künftig erforderlich sein, die technischen Anforderungen des Opt-Out auch auf Smartphones zu übertragen. Hinzu kommt, dass die Entwicklung der Analyse-Software mit dem derzeitigen Stand der Umsetzung keineswegs endgültig abgeschlossen ist. Technische und rechtliche Veränderungen erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung. So werden die ausstehende Umsetzung der E-Privacy-Richtline, aber auch die Einführung von IPv6 neue Schritte erfordern.

Hierzu gilt es, auch weiterhin mit Google im Dialog zu bleiben.
Quelle: Datenschutz Hamburg – 15.09.2011

Google Analytics erlaubt Website Betreibern eine vielfältige Auswertung der Daten – auch wenn diese NICHT personenbezogen sind. Vielmehr ist erkennbar, bei welchen Suchbegriffen ein Benutzer auf die Website (oder Online-Shop) kam und wie groß sein Interesse war. Das Interesse läßt sich aus der Besuchszeit, Anzahl der aufgerufenen Seiten und auch an konkreten Aktionen, wie z.B. dem Kauf von Produkten oder dem Eintrag in einen Newsletter erkennen.

Gerade im Zusammenspiel mit Google Adwords (bezahlte Suchmaschinen Anzeigen bei Google) lassen sich so Anzeigenkampagnen erfolgreich optimieren: Bei Suchbegriffen, bei denen Besucher nur geringes Interesse an der Website haben, wird weniger geboten oder keine Anzeigen geschaltet. Anzeigenkampagnen für Suchbegriffen die zu großem Besucherinteresse oder einer Anfrage bzw. Kauf führen, werden ausgeweitet und die entsprechenden Gebote erhöht.

Wie hoch die Gebote sein dürfen, kann bei einem optimalen Zusammenspiel von Google Analytics und Google Adwords exakt ermittelt werden. Auf diese Weise sind große Kosteneinsparungen, aber auch große Umsatz- und Gewinnsteigerungen möglich. Der ROI (Return on Investment) kann deutlich verbessert werden!

Website-Tuning hat schon immer auf Google Analytics gesetzt – auch wenn wir aus Gründen des Datenschutzes eine abgeänderte Version des Google Analytics Codes verwenden (Die IP Adresse wird vor dem Speichern mit der Methode _anonymizeIp() anonymisiert wird, so dass sie nicht mehr einem Anschluss zugeordnet werden kann). Wir begrüßen es sehr, dass jetzt auch in der Öffentlichkeit Google Analytics als konform mit dem Datenschutz angesehen wird und unseren Kunden großartige Optimierungsmöglichkeiten bietet.

postheadericon Die vielleicht beste Online Marketing Übersicht der Welt


Eben auf einem amerikanischen Blog eine wirklich gute Übersicht zum Thema Online Marketing gefunden, die wir gerne weiterempfehlen (und natürlich auch verlinken) möchten. Dargestellt werden hier alle Bereiche, die den Erfolg von Onlinemarketing einer Homepage insgesamt beeinflussen:

  • Optimierung der Homepage (Conversion verbessern)
  • Suchmaschinenoptimierung (Onsite + Offsite)
  • E-mail Marketing
  • Social Media (Facebook, Twitter, etc.)
  • Content Marketing (Blog, Infografiken, News, etc.)
  • Kundenbindung (E-mails, RSS-Feeds,..)
  • CPC (Cost per Click) Kampagnen wie Google Adwords
  • Analyse und Auswertung der Statistiken

Alles zudem auch im Zeitablauf dargestellt, was dann insgesamt 25 Wochen harte Arbeit sind ;) Super Grafik !!!

The Noob Guide to Online Marketing - Infographic
Unbounce – The DIY Landing Page Platform

postheadericon Website-Betreiber haften beim Facebook „like“- Button!


Auch wenn einem der Facabook like Button täglich begegnet – was die wenigsten wissen: Jede einzelne Webseite, die einen Facebook-Button (“Gefällt mir”) eingebaut hat, wird Ihren Besuch zu Facebook senden – auch ohne, dass Sie den Button drücken?! Ein interessantes und überraschendes Thema aus dem sehr empfehlenswerten Magazin Website Boosting – Ausgabe 11-12/2010:

Eine unüberschaubare Zahl von Websites aus allen Branchen nutzen den „Gefällt-mir“-Button. Und die Verantwortlichen der Unternehmen wissen nicht, dass sie dabei Geldstrafen von bis zu 50.000 EUR sowie Abmahnungen von Wettbewerbern riskieren. „Wenn der erste Vorstand eines DAX-Konzerns als letztlich Verantwortlicher in die Haftung genommen wird, wird wohl mehr als ein Kopf im Unternehmen rollen und genauso schnell ein ´De-Hype´ und Ernüchterung einsetzen“, so Prof. Dr. Mario Fischer, Chefredakteur des Magazins Website Boosting im Editiorial zur neuesten Ausgabe. Er stützt diese Aussage auf eine Analyse des Experten und Rechtsanwaltes Dr. Martin Bahr. Der Medien- und Wett-bewerbsrechtler führt aus: „Die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus dem „Like-Button“ ergeben, sind mannigfaltig. Zum einen liegt in der fehlenden Aufklärung durch den Seiten-Betreiber eine eigene Datenschutzverletzung. Nach § 16 Abs. 2 Nr. 2 TMG handelt ordnungswidrig, wer die Besucher seiner Webseite nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig informiert. Eine solche Handlung kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000,- EUR geahndet werden. Der deutsche Portal-Betreiber kann sich dabei nicht damit herausreden, dass ihm die Tatsache, dass Facebook bestimmte personenbezogene Daten an sich schickt, nicht bekannt war, denn auch ein leicht fahrlässiges Verhalten stellt das Gesetz unter Strafe.

Noch weitreichender sind die wettbewerbsrechtlichen Folgen. Bindet ein Unternehmen den Button auf seine Webseite ein, so haftet es nach ständiger Rechtsprechung als sogenannter Mitstörer. Es ist zwar nicht der eigentliche Rechtsverletzer, jedoch leistet es der Datenschutzverletzung Vorschub, indem es dieses Tool nutzt. Darüber hinaus begeht der Seiten-Betreiber einen eigenen Wettbewerbsverstoß, wenn er seine User nicht ausreichend aufklärt. In einem solchen Fall kann ihn jeder Mitbewerber, jeder Wettbewerbsverein und jede Verbraucherzentrale kostenpflichtig abmahnen und von ihm eine strafbewehrte Unterlassungserklärung einfordern.“

Und weiter: „Zahlreiche Regelungen von Facebook sind nach deutschem Datenschutzrecht klar rechts-widrig und stellen sogar Ordnungswidrigkeiten, wenn nicht Straftaten dar.“, so Dr. Bahr. Die Frage, warum in der Praxis trotzdem nichts passiert, beantwortet er auch. „Die Verfolgung von Datenschutzverletzungen ist grundsätzlich Angelegenheit der Bundesländer. Die zuständigen Aufsichtsbehörden sind in aller Regel sowohl personell als auch sachlich chronisch unterbesetzt. Die Verfolgung von Rechtsverletzungen oder die Verhängung von Bußgeldern hat nach wie vor Seltenheitswert.“

Ihr Kontakt:

Mario Fischer
Chefredakteur und Herausgeber
E-Mail: redaktion@websiteboosting.com
Dr. Martin Bahr
Rechtsanwalt und Autor
E-Mail: Bahr@Dr-Bahr.com

Das Magazin „Webite Boosting“ richtet sich an alle, die erfolgreich eine Webpräsenz, einen Shop oder ein Portal planen oder betreiben wollen. Die Themenbereiche gehen daher auch konsequent vom „Besucher–holen“, also dem Online-Marketing (z. B. Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen-Marketing, Newsletter oder Virales Marketing) über „Besucher halten“, also die benutzerfreundliche Gestaltung (Usability), die Konversionsoptimierung bis hin zum Testing, der Nutzung von Tools und Diensten und zum effizienten Web-Controlling. Ausrichtung, Anspruch und fachliches Niveau halten sowohl für Einsteiger verständliche Überblicke bereit, geben aber auch Profis genügend umfassendes Detailwissen und die richtigen Werkzeuge an die Hand. Website Boosting erscheint alle zwei Monate und kostet 9,80 Euro.