Definition und Bedeutung


  • ABC-Analyse
    Verfahren, bei dem z.B. Produkte, Kunden oder Lieferanten in drei Klassen eingeteil werden. Kriterien hierfür sind hierbei Umsatz oder Rentabilität. So soll ermittelt werden welche Produkte (Kunden, Lieferanten,..) am meisten (Klasse A), durchschnittlich (B) oder wenig (C) zum Unternehmenserfolg beitragen. Diese werden dann entsprechend angesprochen, unterstützt oder auch auusgeschlossen.

  • Backlink
    Ei­n Link, der von an­de­ren Web­sei­ten auf die eigene Internetseite Web­sei­te führt. Back­links wer­den von Such­ma­schi­nen als Emp­feh­lun­gen in­ter­pre­tiert. Daher ist die Anzahl und Qualität dieser Links extrem wichtig für die Position (Ranking) in Suchmaschinen.

  • Benchmark
    Hiermit ist ein Vergleichswert zur eigenen Leistungsbeurteilung gemeint. Man orientiert z.B. die eigenen Produkte oder Vertriebswege mit denen seiner besten Mitbewerber. Es wird dann versucht diese positiven Merkmale oder Eigenschaften auch im eigenen Unternehmen zu erreichen.

  • Blog
    Zu seiner Anfangszeit wurde ein Blog mit einem öffentlich, einsehbarem Tagebuch verglichen. Dieses Tagebuch konnte von Privatpersonen, als auch Unternehmen geführt werden. Die Leser des Blogs konnten dann öffentlich ihre Meinung zu bestimmten Thema oder Beitrag schreiben. Mittlerweile haben sich Blogs immer weiter zu vollständigen Content-Management-Systemen entwickelt, mit denen auch umfangreiche Internettauftritte realisiert werden können. Dieser Internetauftritt von Website-Tuning nutzt übrigens auch die “Blog-Software” Wordpress.

  • Bookmark
    Die Übersetzung von Bookmark ist Lesezeichen. Diese können innerhalb des Browsers für Internetseiten gesetzt werden und helfen diese Internetseite auch ohne Suchmaschine schnell aufrufen zu können. Bei erfahrenen Benutzern des Internets können so häufig 1000 und mehr Bookmarks zusammen kommen, die dann zur besseren Wiederauffindung auch in verschiedene Ordner einsortiert werden.

  • Browser
    Programm zum Betrachten von Internetseiten, zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Opera.

  • Briefing
    Informationsgrundlage, die eine Werbeagentur zur Erarbeitung einer Werbekampagne vorgegeben erhält.

  • Businessplan
    Ein Business- oder Unternehmensplan gehört für angehende Unternehmer zum Pflichtprogramm. Solch ein Plan dient vor allem Kreditgebern dazu, die Geschäftsidee und deren Chancen sowie den Gründer zu beurteilen.

  • Cookie
    Dies sind kleine Dateien, die von dem Server einer Website erzeugt werden und dann an den Browser des Nutzers übersandt und auf dessen Rechner gespeichert werden. Durch Cookie-Abfrage kann der Server sicherstellen, dass er mit dem „richtigen“ Computer verbunden ist. Internetnutzer können so individuell begrüßt werden und einmal getätigte Einstellungen vom Nutzer können für spätere Besuche gespeichert werden. Durch die Verwendung von Cookies läßt sich auch gezielte Werbung schalten. So können Internetnutzern speziell auf sie abgestimmte Werbebanner angezeigt werden.

  • Corporate Design
    Äußeres Erscheinungsbild eines Unternehmens wie Logo, Briefgestaltung, Internetauftritt, etc.

  • Content Management System
    Abkürzung: CMS. Die Inhalte einer Homepage wie Texte oder Bilder können ohne jegliche Kenntnisse von HTML oder Datenbanken über eine einfache Eingabemaske eingegeben werden. Bekannte Systeme sind WordPress, TYPO3 oder Joomla. Systemvoraussetzungen für ein CMS sind eine MySQL-Datenbank und die Scriptsprache PHP.

  • Data-Base-Marketing
    Computergestützte Systeme, die im Rahmen des Direktmarketing Adress- und anderes ppersonenbezogenes Datenmaterial zur Verfügung stellen, um mit dem Adressaten der Marketingaktivitäten einen möglichst individuellen Dialog aufzubauen.

  • Dienstleistung
    Dienstleistungen bezeichnen in der volkswirtschaftlichen Abgrenzung eine Leistung, die nicht der Produktion eines materiellen Gutes dient oder bei der der materielle Wert des Leistungsziels nicht im Vordergrund steht. Die Dienstleistung ist meist nicht lagerbar.

  • Diversifikation
    Ausweitung der Unternehmensgrenzen auf derselben wertschöpfungsstufe (horizontal), vor- oder nachgelagerten Wertschöpfungsstufe (vertikal) oder ohne Verbundenheit (lateral).

  • Domains
    Domains sind vergleichbar mit “Grundstücken” im Internet, auf denen eine Website oder ein Onlineshop “errichtet” werden können. Was bringt Ihnen eine gute Domain? Wettbewerbsvorteile, vergleichbar einer guten zentrumsnahen Lage. Erhöhung Ihrer Trefferquote in Suchmaschinen. Eine gezielte Ansprache von unterschiedlichen Zielgruppen mit beschreibenden Domains, über die ausgewählte Produkte und Dienstleistungen vermarket werden können. Zusätzliche Domains können mit neuen Seiten als Zubringerdomains zur Hauptadresse dienen. Gute Domains lassen sich schnell und einfach merken und es werden so Tippfehler vermieden. Bei bezahlten Suchmaschinen Anzeigen können durch passende Domains die Kosten pro Klick gesenkt werden.

  • E-Commerce
    E-Commerce meint den elektronisch abgewickelten Handel über das Internet. Das Internet ist dabei lediglich der Vertriebskanal, ganz gleich ob Waren oder Dienstleistungen zum Verkauf stehen. Unterscheiden lassen sich im wesentlichen zwei Bereiche: business-to-business und business-to-consumer.

  • Flash
    Flash findet in vielen Bereichen Anwendung: Als Werbebanner, Teile einer Website wie das Steuerungsmenü, kleine Filme oder auch in Form kompletter Flash-Seiten und Flash-Spiele. Zum betrachten von Flash-Inhalten wird der kostenlose Flash Player benötigt. Dieser kann als sogenanntes Plug-In für die unterschiedlichen Webbrowser gedownloadet werden kann.

  • Finanzierung
    Wer ein Unternehmen gründen möchte, muß zunächst investieren. Außerdem müssen Sie und Ihre Familie während der Gründungsphase auch noch genug Geld zum leben haben.

  • Gruppenarbeit
    Verschiedene Einzelschritte eines Arbeitsvorganges werden von mehreren Beschäftigten gemeinsam ausgeführt. Dies kann arbeitsteilig geschehen. Von dieser Arbeitsorganisation erwarten die Unternehmen eine höhere Produktivität und Flexibilität, mehr Qualität und folglich Kostensenkungen.

  • Impressum
    Für gewerbliche Internetseiten ist ein Webimpressum pflicht. Je nach Branche, Größe und Rechtsform sind dabei andere Inhalte anzugeben. Private Webseiten unterliegen keiner Impressumspflicht. Mit Ihnen darf aber auch kein Geld verdient werden – es dürfen also z.B. keine Werbebanner eingebunden sein.

  • Impulsartikel
    Artikel, die der Verbraucher, wenn er sie sieht, impulsiv und spontan kauft.

  • Kannibalisierung
    Negativer Verbundeffekt zwischen zwei Produkten eines Unternehmens.

  • Keyword
    In Deutschland auch als “Suchbegriff” bezeichnet. Dies sind die Begriffe, welche von Internetusern in Suchmaschinen eingegeben werden. Welche Suchbegriffe wie häufig verwendet werden, lässt sich z.B. über das Keyword-Tool von Google ermitteln. Wenn ein Unternehmen im Internet Werbung machen möchte, ist es sehr wichtig, dass es die für seine Produkte oder Dienstleistungen relevanten Suchbegriffe kennt! Ansonsten kann es passieren, dass die Website für Suchbegriffe optimiert wird, welche überhaupt nicht von Internetusern verwendet werden. Am Anfang einer Online-Marketing Kampagnen sollte daher immer auch eine entsprechende Suchbegriff-Analyse stehen!

  • Köln
    Köln ist nach Einwohnern und Fläche die viertgrößte Stadt Deutschlands. Der Name Köln geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Sie ließ die damalige Ubiersiedlung im Jahre 50 n. Chr. zur Stadt erheben, die dann den Namen „Colonia Claudia Ara Agrippinensium“ erhielt.

  • Lean Management
    Steigerung von Effizienz, um den Kunden Leistungen zu bieten, die er wirklich will, zur richtigen Qualität und zum niedrigstmöglichen Preis.

  • Lean Production
    Aus Japan stammende Unternehmensphilosophie, des bis ins Kleinste gehende Weglassens aller überflüssigen Arbeitsgänge in der Produktion und in der Verwaltung durch eine intelligentere Organisation.

  • Lebenszyklus
    Analyse der Absatzmenge eines Produktes im Zeitablauf.

  • Link
    Unter einem Link versteht man einen Verweis, bzw. eine Empfehlung auf eine andere Website. Unter einem Backlink versteht man einen Link auf die eigene Website. Da Links als Empfehlung gelten, wird in vielen Suchmaschinen die Anzahl und Qualität der Links als Wichtigkeit einer Webseite verwendet. Je mehr Links auf eine Website verweisen, desto bedeutender ist sie und desto höher wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch in den Suchergebnissen zu finden sein. Jedoch sind die Qualität der Links und auch noch viele weitere Faktoren entscheidend für das Ranking in den Suchhergebnissen.

  • Positionierung
    Plazierung eines Produktes bezüglich seiner Konkurrenten und der Konsumentenwünsche.

  • Projektarbeit
    Sinnvoll für zeotlich befristete, relativ neuartige, komplexe Aufgaben. Oder für Aufgaben, die so umfangreich sind, dass sie nicht von Linienstellen im Rahmen ihres Aufgabenzuschnitts erfüllt werden können.

  • Provider
    Oft auch Internetprovider oder Internetanbieter genannt. Anbieter von Servicedienstleistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Websites, Onlineshops, Domains, E-mail Adressen, etc. erforderlich sind. Vom Ein-Mann Betrieb hin zum Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern gibt es hier eine Vielzahl an Anbietern und natürlich auch entsprechende Schwankungen in Preis, Qualität und Service.

  • Relaunch
    Neustart eines eingeführten Produktes, um Marktanteilsverluste zu vermeiden.

  • Rheinauhafen
    Das Gelände des Rheinauhafen in Köln liegt etwa zwischen Rheinkilometer 685,7 und 687,6 bemessen an der Rheinkilometrierung ab Konstanz. Es erstreckt sich von Norden nach Süden über ca. 2 km, die Fläche beträgt von der Nordspitze bis zum Südende der Kaimauer 14,2 Hektar. Das Hafengebiet ist mit dem Severinsviertel und dem Georgsviertel besonders typischen Kölner Altstadtvierteln sowie der in der Gründerzeit entstandenen südlichen Neustadt auf der Rheinseite vorgelagert.

  • SEA
    Abkürzung für Search-Engine-Advertising. Begriff welcher seit einiger Zeit immer stärker an Bedeutung gewinnt. Gemeint ist die Schaltung von Anzeigen bei Suchanfragen bei Suchmaschinen. Hierzu gehört z.B. auch Google Adwords. Abgerechnet wird auf Basis der tatsächlich erfolgten Klicks. Auf welcher Position die Anzeige erscheint, hängt ab vom Mindestgebot, welches man bereit ist zu zahlen und meist noch anderen Faktoren. Hierzu gehört häufig die sogenannte Klickrate (CTR). Anzeigen mit einem hohen Mindestgebot und einer hohen Klickrate erscheinen daher meist auf oberen Anzeigenposition.

  • SEM
    Abkürzung für Search-Engine-Marketing. Früher wurde dieser Begriff als Synonym für das bezahlte Suchmaschinenmarketing (Pay-per-Click) verwendet. Mittlerweile setzt sich SEM immer mehr als Oberbegriff durch, welcher die beiden Unterbereiche SEO und SEA umfasst.

  • SEO
    Abkürzung für Search-Engine-Optimization, also Suchmaschinenoptimierung. Ziel ist eine verbesserte Position in Suchmaschinen. Vor einer Optimierung sollte auf jeden Fall eine Suchbegriff-Analyse duurchgeführt werden. Nur wenn relevante Suchbegriffe mit einer guten Suchhäufigkeit und nicht zu starkem Wettbewerb ausgewäählt werden, hat eine Optimierung der Website auch tatsächlich Erfolg. Bei sehr hart umkämpften Branchen wie z.B. Versicherungen und anderen Finanzdienstleistungen ist viel Arbeit erforderlich um hier auf die vorderen Positionen zu kommen. Ziel sollte sein in die sogenannten Top-10 Suchergebnisse zu gelangen. Nur dann werden auch tatsächlich ausreichend viele Internetnutzer bei Suchanfragen auf die Website gelangen. Suchmaschinenoptimierung wird nicht über über Nacht Erfolg haben. Häufig eine Verbesserung im Ranking der Suchmaschinen erst nach Monaten, wenn nicht gar Jahren erreicht. Vorsicht daher vor unseriösen Angeboten zu extrem günstigen Preisen. Hier ist es recht wahrscheinlich, dass Ihre Website eine Abstrafung erhält und möglicherweise sogar ganz aus dem Index der Suchmaschine fliegt!

  • Sitemap
    Eine Sitemap ist eine Übersichtsseite. Sie ist in erster Linie für Suchmaschinen gedacht und soll ihnen helfen wirklich alle (gewünschten) Inhalte einer Homepage oder eines Onlineshops zu erfassen. Oft werden auch die Links der einzelnen Seiten im XML-Format an die Suchmaschinen übermittelt. So können Änderungen und Neuerungen zeitnah erfasst werden.

  • SMO
    Abkürzung für Social Media Optimization – also die Optimierung einer Seite für Social Media. Meist wird hierunter die Einbindung und Verknüpfung von Diensten wie Facebook, Twitter und in letzter Zeit auch Google+ verstanden. So können Nutzer der Website besser an das Unternehmen gebunden und mit aktuellen Informationen versorgt werden. Positive Signale durch Social Media werden auch immer wichtiger für das Ranking in Suchmaschinen. Wer also viele “Likes”, “Retweets” oder “+1″ erhält, steigt auch in den Positionen von Suchmaschinen.

  • Standortfaktoren
    Standortfaktoren sind entscheidend für die Attraktivität von Standorten und beeinflussen Unternehmen bei ihrer Standortwahl. Je nach Branche und Größe des Unternehmens gibt es deutliche Unterschiede in der Bewertung der Wichtigkeit der einzelnen Standortfaktoren.

  • Synergie
    Positiver Verbundeffekt

  • Tausender Kontakt Preis (TKP)
    Preis für tausend Kontakte einer Anzeige, Werbebanner, etc.

  • Unternehmenskultur
    Beschreibt die von einer Mehrzahl der Unternehmensmitglieder geteilten Denk- und Verhaltensmuster, die sich in Symbolen, Artefakten und Verhaltensweisen der Kulturträger manifestiert.

  • Unternehmenspolitik
    Beeinflussung und zielorientierte Veränderung von Abläufen. Im Rahmen einer Unternehmenspolitik werden Entscheidungen in die Tat umgesetzt und ihre Auswirkungen anschließend kontrolliert.

  • Unique Selling Proposition (USP)
    Einzigartige Produktmehrleistung als Marketingargument.

  • Website
    Andere Begriffe hierfür sind oft auch Homepage, Internetseite, Internetpräsenz